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	<title>Kommentare zu: SPD: Überfall in Wernigerode zeigt: Rechtsextreme Gewalt kann Jeden treffen</title>
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	<description>Lokale, nationale und internationale Nachrichten</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2012 06:16:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Jan Braune</title>
		<link>http://www.magdeburger-nachrichten.de/regionales/spd-ueberfall-in-wernigerode-zeigt-rechtsextreme-gewalt-kann-jeden-treffen/5527/comment-page-1/#comment-344</link>
		<dc:creator>Jan Braune</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 16:29:52 +0000</pubDate>
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		<description>Magdeburg, 05. Februar 2010

13. Todestag des Punks Frank Böttcher
Bündnis gegen Rechts Magdeburg ruft für den 8. Februar um 16.00 Uhr zur Gedenkveranstaltung auf

Das Bündnis gegen Rechts Magdeburg ruft die Magdeburgerinnen und Magdeburger für den kommenden Montag, den 8. Februar 2010, zu einer Gedenkveranstaltung für den getöteten Punk Frank Böttcher auf. „Die grausame Tötung von Frank Böttcher darf nicht in Vergessenheit geraten. Auch nach 13 Jahren hat die rechtsextreme Szene in ihrer Gewalttätigkeit nicht nachgelassen“, so Thomas Weber vom Bündnis. So erinnerte  er an Thorsten Lamprecht und Rick L., die 1992 und 2008 in Magdeburg Opfer rechter Gewalt wurden. Beginn der Kundgebung mit Kranzniederlegung ist um 16.00 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle „Klinikum Olvenstedt“ im Bruno-Taut-Ring.

Zum ersten Todestag Böttchers ließen antifaschistische Gruppen einen Gedenkstein am Tatort aufstellen. Das Bündnis gegen Rechts sammelte in den Folgejahren Spenden zur Installation einer Gedenkplatte, nachdem diese wiederholt beschädigt und entwendet worden war. „Nach Frank Böttchers Tod treten vermutlich Rechtsextreme sein Andenken mit Füßen. Die im Gedenken an den jungen Punk 1998 installierte Bronzeplatte wurde nur neun Monate nach ihrer Wiederanbringung in der Nacht zum 16. Januar 2009 erneut gestohlen.“ Man suche nun nach einer dauerhaften Form der Erinnerung, so Weber.

Frank Böttcher wurde in der Nacht zum 08. Februar 1997 von neonazistischen Skinheads an einer Haltestelle im Magdeburger Stadtteil Neu-Olvenstedt zunächst getreten und anschließend mit einem Messer mehrmals in den Rücken gestochen. Er erlag wenige Stunden später im nahegelegenen Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Einer der Täter gab später bei der Polizei an, er habe sich vom Äußeren des jungen Punks provoziert gefühlt.

***
Thomas Weber
Miteinander - Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.</description>
		<content:encoded><![CDATA[Magdeburg, 05. Februar 2010<br />
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13. Todestag des Punks Frank Böttcher<br />
Bündnis gegen Rechts Magdeburg ruft für den 8. Februar um 16.00 Uhr zur Gedenkveranstaltung auf<br />
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Das Bündnis gegen Rechts Magdeburg ruft die Magdeburgerinnen und Magdeburger für den kommenden Montag, den 8. Februar 2010, zu einer Gedenkveranstaltung für den getöteten Punk Frank Böttcher auf. „Die grausame Tötung von Frank Böttcher darf nicht in Vergessenheit geraten. Auch nach 13 Jahren hat die rechtsextreme Szene in ihrer Gewalttätigkeit nicht nachgelassen“, so Thomas Weber vom Bündnis. So erinnerte  er an Thorsten Lamprecht und Rick L., die 1992 und 2008 in Magdeburg Opfer rechter Gewalt wurden. Beginn der Kundgebung mit Kranzniederlegung ist um 16.00 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle „Klinikum Olvenstedt“ im Bruno-Taut-Ring.<br />
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Zum ersten Todestag Böttchers ließen antifaschistische Gruppen einen Gedenkstein am Tatort aufstellen. Das Bündnis gegen Rechts sammelte in den Folgejahren Spenden zur Installation einer Gedenkplatte, nachdem diese wiederholt beschädigt und entwendet worden war. „Nach Frank Böttchers Tod treten vermutlich Rechtsextreme sein Andenken mit Füßen. Die im Gedenken an den jungen Punk 1998 installierte Bronzeplatte wurde nur neun Monate nach ihrer Wiederanbringung in der Nacht zum 16. Januar 2009 erneut gestohlen.“ Man suche nun nach einer dauerhaften Form der Erinnerung, so Weber.<br />
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Frank Böttcher wurde in der Nacht zum 08. Februar 1997 von neonazistischen Skinheads an einer Haltestelle im Magdeburger Stadtteil Neu-Olvenstedt zunächst getreten und anschließend mit einem Messer mehrmals in den Rücken gestochen. Er erlag wenige Stunden später im nahegelegenen Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Einer der Täter gab später bei der Polizei an, er habe sich vom Äußeren des jungen Punks provoziert gefühlt.<br />
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Thomas Weber<br />
Miteinander - Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.]]></content:encoded>
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		<title>Von: Jan Braune</title>
		<link>http://www.magdeburger-nachrichten.de/regionales/spd-ueberfall-in-wernigerode-zeigt-rechtsextreme-gewalt-kann-jeden-treffen/5527/comment-page-1/#comment-342</link>
		<dc:creator>Jan Braune</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 06:59:22 +0000</pubDate>
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		<description>verwiesen sei auch nochmal auf den linksradikalen Angriff auf den Stadtrat Matthias Gärtner der NPD in Magdeburg vom 27.10.2009: 

http://www.magdeburger-nachrichten.de/archives/3202/stadtrat-matthias-gaertner-npd-in-der-universitaet-angegriffen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[verwiesen sei auch nochmal auf den linksradikalen Angriff auf den Stadtrat Matthias Gärtner der NPD in Magdeburg vom 27.10.2009: <br />
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		<title>Von: Jan Braune</title>
		<link>http://www.magdeburger-nachrichten.de/regionales/spd-ueberfall-in-wernigerode-zeigt-rechtsextreme-gewalt-kann-jeden-treffen/5527/comment-page-1/#comment-341</link>
		<dc:creator>Jan Braune</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 06:56:38 +0000</pubDate>
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		<description>... und der Chris hat es vorgezogen uns per Mail zu kontaktieren:

Hallo,

habe mit Interesse Ihren Artikel zum Uberfall auf den Wernigeröder Stadtratsabgeordneten Kevin Müller gelesen. Danach könnte man meinen, dass es gar keinen Zweifel daran geben kann, dass eine obskure Blankenburger Nazihorde Herrn Müller mal eben zufällig abends um halb zwölf aus einer Kneipe kommend über den Weg gelaufen ist und brutal zusammen getreten hat und ihn nur seine &quot;dicke Winterbekleidung&quot; vor schwererem Unheil bewahrt hat. Ich hoffe, dass auch im gleichen Umfang berichtet wird, wenn sich herausstellt, dass es eine &quot;banale&quot; Kneipenschlägerei ohne jedweden politisch motivierten Hintergrund war.
LG aus WR.

Bemerkung der Redaktion: Ja, bei den Umständen der Tat scheint nahezuliegen, dass es sich um eine rechtsorientierte vorgeplante Gewaltstraftat handelt, bewiesen ist dies jedoch (noch) nicht. Der Staatsschutz vertritt mit der Aufnahme seiner Ermittlungen wohl einen ähnlichen Standpunkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[... und der Chris hat es vorgezogen uns per Mail zu kontaktieren:<br />
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Hallo,<br />
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habe mit Interesse Ihren Artikel zum Uberfall auf den Wernigeröder Stadtratsabgeordneten Kevin Müller gelesen. Danach könnte man meinen, dass es gar keinen Zweifel daran geben kann, dass eine obskure Blankenburger Nazihorde Herrn Müller mal eben zufällig abends um halb zwölf aus einer Kneipe kommend über den Weg gelaufen ist und brutal zusammen getreten hat und ihn nur seine "dicke Winterbekleidung" vor schwererem Unheil bewahrt hat. Ich hoffe, dass auch im gleichen Umfang berichtet wird, wenn sich herausstellt, dass es eine "banale" Kneipenschlägerei ohne jedweden politisch motivierten Hintergrund war.<br />
LG aus WR.<br />
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Bemerkung der Redaktion: Ja, bei den Umständen der Tat scheint nahezuliegen, dass es sich um eine rechtsorientierte vorgeplante Gewaltstraftat handelt, bewiesen ist dies jedoch (noch) nicht. Der Staatsschutz vertritt mit der Aufnahme seiner Ermittlungen wohl einen ähnlichen Standpunkt.]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Jan Braune</title>
		<link>http://www.magdeburger-nachrichten.de/regionales/spd-ueberfall-in-wernigerode-zeigt-rechtsextreme-gewalt-kann-jeden-treffen/5527/comment-page-1/#comment-340</link>
		<dc:creator>Jan Braune</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 06:49:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magdeburger-nachrichten.de/?p=5527#comment-340</guid>
		<description>Der nachfolgende Kommentar wurde mit einer falschen eMail Adresse gepostet, wir halten den Informationsgehalt dennoch für interessant:

Submitted on 02.02.2010 at 15:33
Hallo,
Netzfund.

Hier die Reaktion der NPD:
http://npd-fraktion-harz.de/

Gruß,
Karl</description>
		<content:encoded><![CDATA[Der nachfolgende Kommentar wurde mit einer falschen eMail Adresse gepostet, wir halten den Informationsgehalt dennoch für interessant:<br />
<br />
Submitted on 02.02.2010 at 15:33<br />
Hallo,<br />
Netzfund.<br />
<br />
Hier die Reaktion der NPD:<br />
<a href="http://npd-fraktion-harz.de/" rel="nofollow" class="liexternal">http://npd-fraktion-harz.de/</a><br />
<br />
Gruß,<br />
Karl]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: rob</title>
		<link>http://www.magdeburger-nachrichten.de/regionales/spd-ueberfall-in-wernigerode-zeigt-rechtsextreme-gewalt-kann-jeden-treffen/5527/comment-page-1/#comment-338</link>
		<dc:creator>rob</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 16:35:53 +0000</pubDate>
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		<description>Vermutlich eine gewöhnliche Kneipenschlägerei, nicht mehr oder weniger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[Vermutlich eine gewöhnliche Kneipenschlägerei, nicht mehr oder weniger.]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Jan Braune</title>
		<link>http://www.magdeburger-nachrichten.de/regionales/spd-ueberfall-in-wernigerode-zeigt-rechtsextreme-gewalt-kann-jeden-treffen/5527/comment-page-1/#comment-332</link>
		<dc:creator>Jan Braune</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:39:26 +0000</pubDate>
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		<description>Region Harz
SPD-Stadtrat von Rechtsradikalen überfallen? Wernigerodes Rathausspitze empört

01.02.2010
Von Heinz-Georg Breuer

WERNIGERODE. Stadtratspräsident Uwe-Friedrich Albrecht und Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert zeigen sich empört über einen vermutlich rechtsradikal motivierten Angriff auf SPD-Stadtrat Kevin Müller am vorigen Freitag. Die Ermittlungen beim Polizeirevier Harz werden vom Staatsschutz-Referat geführt.

„Wir sind entsetzt und verurteilen deutlich die Überschreitung aller tolerierbaren Grenzen“, so Gaffert und Albrecht einvernehmlich. Es gelte jetzt, Müller weiter zu unterstützen und den Rücken zu stärken: „Sein konsequentes Auftreten gegen Rechtsradikalismus ist für den Stadtrat wichtig und macht uns stolz.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[Region Harz<br />
SPD-Stadtrat von Rechtsradikalen überfallen? Wernigerodes Rathausspitze empört<br />
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01.02.2010<br />
Von Heinz-Georg Breuer<br />
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WERNIGERODE. Stadtratspräsident Uwe-Friedrich Albrecht und Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert zeigen sich empört über einen vermutlich rechtsradikal motivierten Angriff auf SPD-Stadtrat Kevin Müller am vorigen Freitag. Die Ermittlungen beim Polizeirevier Harz werden vom Staatsschutz-Referat geführt.<br />
<br />
„Wir sind entsetzt und verurteilen deutlich die Überschreitung aller tolerierbaren Grenzen“, so Gaffert und Albrecht einvernehmlich. Es gelte jetzt, Müller weiter zu unterstützen und den Rücken zu stärken: „Sein konsequentes Auftreten gegen Rechtsradikalismus ist für den Stadtrat wichtig und macht uns stolz.“]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan Braune</title>
		<link>http://www.magdeburger-nachrichten.de/regionales/spd-ueberfall-in-wernigerode-zeigt-rechtsextreme-gewalt-kann-jeden-treffen/5527/comment-page-1/#comment-331</link>
		<dc:creator>Jan Braune</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:38:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.magdeburger-nachrichten.de/?p=5527#comment-331</guid>
		<description>Lokal
Wernigerode: Rathausspitze empört über vermutlich rechtsradikalen Übergriff auf Stadtrat

01.02.2010

WERNIGERODE. Wernigerodes Stadtratspräsident Uwe-Friedrich Albrecht und Oberbürgermeister Peter Gaffert zeigen sich empört über einen vermutlich rechtsradikal motivierten Angriff auf SPD-Stadtrat Kevin Müller am vorigen Freitag. Die Ermittlungen beim Polizeirevier Harz werden vom Staatsschutz-Referat geführt. Nach bisherigem Ermittlungsstand begegneten Müller gegen 23.25 Uhr vier Tatverdächtige. Der Stadtrat erhielt von einem mehrere Faustschläge ins Gesicht. Müller erlitt leichte Verletzungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[Lokal<br />
Wernigerode: Rathausspitze empört über vermutlich rechtsradikalen Übergriff auf Stadtrat<br />
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01.02.2010<br />
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WERNIGERODE. Wernigerodes Stadtratspräsident Uwe-Friedrich Albrecht und Oberbürgermeister Peter Gaffert zeigen sich empört über einen vermutlich rechtsradikal motivierten Angriff auf SPD-Stadtrat Kevin Müller am vorigen Freitag. Die Ermittlungen beim Polizeirevier Harz werden vom Staatsschutz-Referat geführt. Nach bisherigem Ermittlungsstand begegneten Müller gegen 23.25 Uhr vier Tatverdächtige. Der Stadtrat erhielt von einem mehrere Faustschläge ins Gesicht. Müller erlitt leichte Verletzungen.]]></content:encoded>
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