«Die aus den Tanks ausgetretenen Rohstoffe liegen im Keller als dicke Schlickschicht eingebettet in Stahlbeton», erklärte Groß. Es sei nichts in die Neiße gelangt.
Das Firmengelände war den Angaben zufolge am Samstagabend komplett überflutet worden. Betroffen seien Gebäude der Produktion und Verwaltung. Ein Großteil der gelagerten Packstoffe und Fertigprodukte könnten nicht mehr verwendet werden. Die wichtigste Computertechnik ist Groß zufolge aber gerettet worden.
Die 1993 gegründete fit GmbH mit Sitz in Hirschfelde ist nach eigenen Angaben mit ihrem Spülmittel fit Marktführer in Ostdeutschland. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen mit 114 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 38 Millionen Euro.
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- offizielle Firmenseite
Verweise: fit, hirschfelde, Hochwasser, ostprodukt, schäden, spülmittel, Unternehmen, Zittau









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