Sonntag, 29. November 2009

Russland glaubt nicht mehr an den Schweinegrippe-Hype

Korruptionsvorwurf bei WHO














Moskau. Die Zahl der Schweinegrippe-Neuinfektionen in Russland  ist  stark rückläufig. Eigentlich hat nie eine richtige Epedemie stattgefunden, so Igor Barinow.



Der Duma - Abgeordneter und Vorsitzender des russischen Gesundheitsausschusses hinterfragt inzwischen nicht nur den Impf-Hype selbst, sondern erhebt schwere Korruptionsvorwürfe gegen die Weltgesundheits-Organistaion (WHO).



Auch die polnische Gesundheitsministerin Kopacz sieht keine wirkliche Gefahr durch das Virus und beschuldigt die Pharmaindustrie ganz eigene Interessen zu verfolgen.




Zwischenzeitlich steigt die Todesrate nach Komplikationen nach einer Impfung erheblich an.



Damit nähert sie sich der Zahlen der wenigen tatsächlich Viren-Toten.



Bei den Ärzten inzwischen Alltag: Aufziehen einer Impfdosis Tamiflu gegen den Schweinegrippe Virus H1N1.


(Photo von Mathieu Cugnot/ABACAPRESS)


weitere Informationen:



  • Das Impfen beginnt in Magdeburg - Influenza A (H1N1) MN-Artikel vom 02.11.2009


Autor: Jan Braune



Geht die Pharmaindustrie über Leichen?


Seit Monaten versucht auch in Russland die Pharmaindustrie die Politik mit in das Boot zu holen und die Öffentlichkeit sah sich massiven Empfehlungen zur Impfung in den Medien ausgesetzt. Schritt für Schritt mehren sich jedoch die Zweifel, wofür die international agierenden Pharmakonzerne bis zu 37 % ihres erwirtschaftetetn Umsatzes in PR-Maßnahmen fließen lassen und nur 11 % für die Forschung aufwenden.


Für Igor Barinow ist die Sache klar:


"Es gibt schwerwiegende Vorwürfe wegen Korruption innerhalb der WHO. Eine internationale Untersuchung hierzu ist unabdinglich. Wir haben bereits 4 Milliarden Rubel im Kampf gegen die neue Grippe ausgegeben, dieses Geld hätte für wesentlich dringlichere Probleme ausgegeben werden können. Wenn sich derartige Vorwürfe von Verschwörung und Korruption bestätigen, könnte dies auch einen Austritt Russlands aus der WHO bedeuten" - sagte Barinow am Freitag. Ergänzend sagte er, niemand zweifele an der Stichhaltigkeit der WHO im Kampf gegen Malaria, Pocken und HIV im zwanzigsten Jahrhundert , doch jetzt müsse dringend geklärt werden, ob die Organisation selbst nicht mit korrupten Subjekten infiziert sei.


Gesundheitsminister Dr. Rösler weiter unbeirrt:


Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat unterdessen erneut bekräftigt, er habe keinerlei Zweifel an der Sicherheit des Schweinegrippen-Impfstoffes: «Wir haben sichere Impfstoffe in Deutschland, die in Deutschland zugelassen sind», sagte Rösler. eine Stellungnahme Röslers zu den Vorwürfen aus Moskau stehen noch aus.



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2 Ergänzungen oder Leserbeiträge zum Artikel:

“Russland glaubt nicht mehr an den Schweinegrippe-Hype”

  1. Linda
    Nun warte ich brennend, dass die vielen ChemiGifte für/gegen Haut, Depression, Husten und @ auch endlich auffliegen!
    LG
    #234
  2. [...] MN-Artikel vom 29.11.2009: Russland glaubt nicht mehr an den Schweinegrippe-Hype [...]
    #323

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